Wer   ich   bin Mein   Name   ist   Katharina   Doms.   Geboren   bin   ich   im   März   1963   in   einem   kleinen   Ort   in   der   Nähe von Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen). Ich   bin   als   hochsensibler   Mensch   geboren.   Hochsensible   Menschen      nehmen   ihre   Umwelt   in   vielen Fällen     wesentlich     detaillierter     und     intensiver     wahr.     Auch     verfügen     sie     über     eine     höhere Empfindlichkeit   für   innere   Reize   (wie   z.B.   Gefühle,   Gedanken,   Erinnerungen   oder   Vorstellungen   von etwas)    und    äußere    Reize    (z.B.    Geräusche    und    Gerüche).    Ebenso    nehmen    sie    die    Stimmungen, Befindlichkeiten   und   Gefühlslagen   anderer   Menschen   in   ihrem   Umfeld   wesentlich   schneller   wahr. Ihre Intuition ist oft sehr stark ausgeprägt. Als    Kind,    Jugendliche    und    auch    noch    als    Erwachsene    konnte    ich    damit    nicht    umgehen.    Daraus entwickelte   ich   eine   Schüchternheit   und   eine   gewisse   Angst   vor   anderen   Menschen.   Ich   war   oft   mit mir   oder   mit   ganz   normalen   Situationen   einfach   überfordert.   Heute   habe   ich   verstanden,   dass   ich nicht   “falsch”   bin,   sondern   nur   etwas   anders.   Da   mir   alles   Laute,   große   Menschenmengen   oder   zu viele   äußere   Reize   nicht   angenehm   sind,   lebe   ich   bevorzugt   in   der   Stille.   Ich   habe   gelernt,   auf   mich zu achten und mich nicht zu überfordern. Meist gelingt mir das. Für    mein    erstes    Berufsleben    erlernte    ich    einen    völlig    normalen    Beruf.    Ich    wurde    Medizinisch- Technische-   Assistentin   und   arbeitete   15   Jahre   in   verschiedenen   Labors.   Ich   liebte   meine   Arbeit.   Als ich    dann    aber    1997    in    den    Bereich    der    künstlichen    Befruchtung    wechselte,    begann    ich    mich    in meiner   Arbeit   nicht   mehr   wohl   zu   fühlen.   Ich   arbeitete   viel,   sehr   viel.   Es   gab   Phasen   in   denen   ich nicht   mehr   wusste,   ob   ich   vielleicht   frei   hatte   oder   ob   ich   arbeiten   musste.   Auch   in   der   Nacht   ließ mich    die    Arbeit    nicht    los,    Alpträume    kamen    und    gingen.    Als    ich    dann    sehr    häufig    erkrankte, entschied ich mich im Jahr 2001 zu kündigen und einen vollkommen neuen Weg zu gehen. Viele   Jahre   sind   seitdem   vergangen.   Ich   bin   viele   Wege   gegangen   um   jetzt   da   zu   sein,   wo   ich   glaube, dass ich angekommen bin: Die Märchen und die energetische Arbeit. In   diesem   Zusammenhang   ist   vielleicht   auch   interessant   zu   erzählen,   dass   ich   als   kleines   Mädchen schon   die   Märchen   über   alles   liebte.   Als   ich   selbst   noch   nicht   lesen   konnte,   lasen   meine   Eltern   mir Märchen   vor.   Als   ich   dann   lesen   konnte,   las   ich   meiner   Schwester   Märchen   vor.   Diese   ganz   eigene Welt    faszinierte    mich.    Märchen    gaben    mir    immer    Halt    und    Schutz.    Ich    erinnere    mich    (ich    bin vielleicht    7    oder    8    Jahre    alt    gewesen),    dass    ich    mir    an    einem    Nachmittag    ein    schönes    Heft heraussuchte.    Voller    Stolz    schrieb    ich    auf    die    Vorderseite    “Meine    Märchen”.    Auf    die    erste    Seite schrieb   ich:   “Es   war   einmal...”.   Ich   lief   mit   diesem   Heft   zu   meiner   Mutter,   ganz   aufgeregt   natürlich, und   erzählte   ihr   begeistert,   dass   ich   beschlossen   hätte   selber   Märchen   zu   schreiben.   Meine   Mutter lächelte   und   meinte:   “Das   kannst   du   doch   nicht.   Lerne   lieber   für   die   Schule.   Das   ist   wichtiger.”   Nun ja, damals habe ich kein einziges Märchen geschrieben. Das Heft besitze ich immer noch. Heute   liebe   ich   es   von   ganzem   Herzen,   Märchen   zu   erzählen   und   auch   zu   schreiben.   Wenn   ich erzähle   oder   schreibe,   tauche   ich   wieder   ein   in   die   Welt,   die   mir   vor   so   vielen   Jahren   festen   Halt   und Schutz gab. Es ist mir eine große Freude, Menschen auf diese märchenhafte Reise mitzunehmen. Wenn   Sie   gerne   eine   detaillierte   Auskunft   über   meine   Qualifikationen   haben   möchten,   dann   führt Sie dieser Link  dorthin: Qualifikationen Herzlichst, Katharina Doms
KATHARINA DOMS
 
© 2015 - 2017    Katharina Doms         Steinstraße 23          41363 Jüchen       ----       Tel.: 02165 - 17 06 94          Mobil: 0176 - 954 364 73
Wer   ich   bin Mein   Name   ist   Katharina   Doms.   Geboren   bin   ich   im März   1963   in   einem   kleinen   Ort   in   der   Nähe   von Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen). Ich       bin       als       hochsensibler       Mensch       geboren. Hochsensible   Menschen      nehmen   ihre   Umwelt   in vielen   Fällen   wesentlich   detaillierter   und   intensiver wahr.      Auch      verfügen      sie      über      eine      höhere Empfindlichkeit   für   innere   Reize   (wie   z.B.   Gefühle, Gedanken,    Erinnerungen    oder    Vorstellungen    von etwas)     und     äußere     Reize     (z.B.     Geräusche     und Gerüche).     Ebenso     nehmen     sie     die     Stimmungen, Befindlichkeiten         und         Gefühlslagen         anderer Menschen    in    ihrem    Umfeld    wesentlich    schneller wahr. Ihre Intuition ist oft sehr stark ausgeprägt. Als       Kind,       Jugendliche       und       auch       noch       als Erwachsene     konnte     ich     damit     nicht     umgehen. Daraus    entwickelte    ich    eine    Schüchternheit    und eine   gewisse   Angst   vor   anderen   Menschen.   Ich   war oft    mit    mir    oder    mit    ganz    normalen    Situationen einfach    überfordert.    Heute    habe    ich    verstanden, dass     ich     nicht     “falsch”     bin,     sondern     nur     etwas anders.           Da           mir           alles           Laute,           große Menschenmengen   oder   zu   viele   äußere   Reize   nicht angenehm   sind,   lebe   ich   bevorzugt   in   der   Stille.   Ich habe   gelernt,   auf   mich   zu   achten   und   mich   nicht   zu überfordern. Meist gelingt mir das. Für    mein    erstes    Berufsleben    erlernte    ich    einen völlig     normalen     Beruf.     Ich     wurde     Medizinisch- Technische-   Assistentin   und   arbeitete   15   Jahre   in verschiedenen   Labors.   Ich   liebte   meine   Arbeit.   Als ich   dann   aber   1997   in   den   Bereich   der   künstlichen Befruchtung   wechselte,   begann   ich   mich   in   meiner Arbeit   nicht   mehr   wohl   zu   fühlen.   Ich   arbeitete   viel, sehr   viel.   Es   gab   Phasen   in   denen   ich   nicht   mehr wusste,    ob    ich    vielleicht    frei    hatte    oder    ob    ich arbeiten   musste.   Auch   in   der   Nacht   ließ   mich   die Arbeit   nicht   los,   Alpträume   kamen   und   gingen.   Als ich   dann   sehr   häufig   erkrankte,   entschied   ich   mich im   Jahr   2001   zu   kündigen   und   einen   vollkommen neuen Weg zu gehen. Viele   Jahre   sind   seitdem   vergangen.   Ich   bin   viele Wege   gegangen   um   jetzt   da   zu   sein,   wo   ich   glaube, dass    ich    angekommen    bin:    Die    Märchen    und    die energetische Arbeit. In      diesem      Zusammenhang      ist      vielleicht      auch interessant      zu      erzählen,      dass      ich      als      kleines Mädchen   schon   die   Märchen   über   alles   liebte.   Als ich    selbst    noch    nicht    lesen    konnte,    lasen    meine Eltern   mir   Märchen   vor.   Als   ich   dann   lesen   konnte, las   ich   meiner   Schwester   Märchen   vor.   Diese   ganz eigene   Welt   faszinierte   mich.   Märchen   gaben   mir immer   Halt   und   Schutz.   Ich   erinnere   mich   (ich   bin vielleicht   7   oder   8   Jahre   alt   gewesen),   dass   ich   mir an        einem        Nachmittag        ein        schönes        Heft heraussuchte.     Voller     Stolz     schrieb     ich     auf     die Vorderseite   “Meine   Märchen”.   Auf   die   erste   Seite schrieb    ich:    “Es    war    einmal...”.    Ich    lief    mit    diesem Heft    zu    meiner    Mutter,    ganz    aufgeregt    natürlich, und    erzählte    ihr    begeistert,    dass    ich    beschlossen hätte   selber   Märchen   zu   schreiben.   Meine   Mutter lächelte    und    meinte:    “Das    kannst    du    doch    nicht. Lerne   lieber   für   die   Schule.   Das   ist   wichtiger.”   Nun ja,      damals      habe      ich      kein      einziges      Märchen geschrieben. Das Heft besitze ich immer noch. Heute   liebe   ich   es   von   ganzem   Herzen,   Märchen   zu erzählen   und   auch   zu   schreiben.   Wenn   ich   erzähle oder   schreibe,   tauche   ich   wieder   ein   in   die   Welt,   die mir    vor    so    vielen    Jahren    festen    Halt    und    Schutz gab.    Es    ist    mir    eine    große    Freude,    Menschen    auf diese märchenhafte Reise mitzunehmen. Wenn    Sie    gerne    eine    detaillierte    Auskunft    über meine   Qualifikationen   haben   möchten,   dann   führt Sie dieser Link  dorthin: Qualifikationen Herzlichst, Katharina Doms
KATHARINA DOMS
 
© 2015 - 2017  Katharina Doms Steinstraße 23 41363 Jüchen Tel.: 02165 - 17 06 94 Mobil: 0176 - 954 364 73